An wel­chem Pro­jekt / Job / Event arbei­ten Sie gerade? Erzäh­len Sie uns bitte etwas über Moti­va­tion und Inhalt.
Ich arbeite als Fre­e­lance Mode-­‐ und Tex­til­gra­fi­ke­rin. Ich ent­werfe plat­zierte Dru­cke, Sti­cke­reien, Allover-­‐Drucke usw. Ich bin haupt­säch­lich in den Berei­chen Baby und KIKO tätig, aber ent­werfe auch Gra­fi­ken für HAKA, DOB, Acces­soires und Heim­tex­ti­lien. Zusätz­lich arbeite ich als Illus­tra­to­rin und ver­kaufe meine Designs über Inter­net­platt­fro­men wie „society6.com“. Mir macht meine Arbeit sehr viel Freude, da ich jeden Tag etwas neues desi­gnen darf und ich mich krea­tiv aus­le­ben kann. Am meis­ten freut es mich jedoch, wenn ich Kin­der mit mei­nen Designs auf der Straße sehe.

 

Auf wel­che Weise hat das Stu­dium an der AMD Ihnen beim Über­gang in den Job gehol­fen und auf die jet­zige Arbeit vor­be­rei­tet?
Ich hatte in mei­ner Stu­di­en­zeit Kurse für Adobe Illus­tra­tor und Pho­to­shop, deren Beherr­schung für meine Tätig­keit als Gra­fi­ke­rin unab­ding­bar sind. Zudem habe ich gelernt mich selbst zu orga­ni­sie­ren, ein gutes Zeit­ma­nag­ment zu ent­wi­ckeln und meine Krea­ti­vi­tät wurde immer geför­dert.

 

Rück­bli­ckend: Was bedeu­tet das Stu­dium an der AMD für Sie?
Das Stu­dium war für mich eine wun­der­volle Zeit. Ich habe in der Zeit viel gelernt, auch über mich selbst.

 

Gibt es Preise oder Aus­zeich­nun­gen, die Sie nach Ihrem Stu­dium erhal­ten haben?Ich habe den New Faces Award Shoe Design (2012) gewon­nen.

 

Gibt es etwas, dass Sie jun­gen Stu­die­ren­den gerne mit auf den Weg geben wür­den?
Mode­de­sign ist ein wirk­lich auf­re­gen­des Stu­di­en­fach und bie­tet einem spä­ter viele Mög­lich­kei­ten in der Tex­til­bran­che zu arbei­ten. Man sollte sich aber im Kla­ren sein, dass die spä­tere Job­su­che lei­der nicht immer ein­fach sein wird und man auch Kom­pro­misse bei der Berufs­wahl ein­ge­hen muss.