An wel­chem Pro­jekt / Job / Event arbei­ten Sie gerade? Erzäh­len Sie uns bitte etwas über Moti­va­tion und Inhalt.
Vor kur­zem haben wir bei MYCS unsere erste Stuhl­kol­lek­tion gelauncht. Dazu fand letzte Woche ein Presse-Din­ner im WOLKN Space statt, das ich – von der Loca­tion-Suche über die Gestal­tung der Ein­la­dung bis zum Ablauf des Events – gemein­sam mit einer Kol­le­gin orga­ni­siert habe. Nun arbeite ich an einer Koope­ra­tion mit Johanna Klum, aus der eine schöne Home­story ent­ste­hen wird. Auch bei Alexa von Heyden bin ich bald zu Besuch, um eine Story über ihre Villa Peng für unser MAGA­ZYNE zu pro­du­zie­ren.

Neben mei­ner Arbeit im Brand Mar­ke­ting Team von MYCS kon­zen­triere ich mich auf den Auf­bau mei­nes Online­shops „Ate­lier X“ (Insta­gram: @atelierx_official). Dort werde ich aus­ge­wählte Vin­tage-Klei­dung und Acces­soires anbie­ten, die alle einen Hauch Miami Vice ver­sprü­hen. Es ist schön, noch ein ganz eige­nes Pro­jekt zu haben und – neben dem Inte­rior Bereich – auch so meine Lei­den­schaft für Mode nicht zu ver­nach­läs­si­gen.

Auf wel­che Weise hat die Aus­bil­dung an der AMD Ihnen beim Über­gang in den Job gehol­fen und auf die jet­zige Arbeit vor­be­rei­tet?
Ich fand den Mix aus Pra­xis und Theo­rie toll, den die Aus­bil­dung
„Modejournalismus/Medienkommunikation“ gebo­ten hat. So konnte ich meine jour­na­lis­ti­schen Fähig­kei­ten ver­bes­sern, erste Erfah­run­gen im Sty­ling sam­meln, Pho­to­shop & InDe­sign Skills sowie wich­tige PR- und Mar­ke­ting-Grund­la­gen erler­nen. Diese umfang­rei­chen Learnings haben mir den Berufs­ein­stieg defi­ni­tiv leich­ter gemacht.

Rück­bli­ckend: Was bedeu­tet die Aus­bil­dung an der AMD für Sie?
Viel Freude daran, sich sie­ben Semes­ter lang mit einem Thema zu beschäf­ti­gen, das einen wirk­lich inter­es­siert.

Gibt es Preise oder Aus­zeich­nun­gen, die Sie nach Ihrem Stu­dium erhal­ten haben?
Nein.

Gibt es etwas, dass Sie jun­gen Stu­die­ren­den gerne mit auf den Weg geben wür­den?
Moti­va­tion und Eigen­in­itia­tive sind alles! Es ist nicht damit getan, nur zum Unter­richt zu erschei­nen und seine Semes­ter­ab­ga­ben erfolg­reich zu erle­di­gen. Nutzt die Chan­cen, die euch über den Unter­richt hin­aus gebo­ten wer­den. Ich begann bereits im zwei­ten Semes­ter damit, die Ber­li­ner Fashion Week zu besu­chen und Run­way Reviews für das „Supe­rior Maga­zin“ zu schrei­ben. Den Kon­takt habe ich auf Nach­frage von einer Dozen­tin bekom­men. Ich halte es für äußerst wich­tig, schon wäh­rend des Stu­di­ums Kon­takte zu knüp­fen, Texte zu ver­öf­fent­li­chen und mit ande­ren Krea­ti­ven zusam­men­zu­ar­bei­ten.