An wel­chem Pro­jekt / Job / Event arbei­ten Sie gerade? Erzäh­len Sie uns bitte etwas über Moti­va­tion und Inhalt.
Ich arbeite gerade bei West­wing als Direc­tor of Viral Con­tent. Hier habe ich viele unter­schied­li­che Auf­ga­ben im Mar­ke­ting­be­reich, von Sty­ling, Video & Foto­pro­duk­tion, Orga­ni­sa­tion von Events bis hin zu typi­schen Viral & Gue­rilla-Aktio­nen off­line. Außer­dem habe ich mit mei­ner bes­ten Freun­din eine Web­site gegrün­det, www.these-girls.com. Hier behan­deln wir The­men die uns, und Frauen gene­rell, beschäf­ti­gen - auf eine humor­volle Art und Weise. Es geht darum Frau sein zu zele­brie­ren, um Femi­nis­mus und sich nicht in eine Schub­lade ste­cken zu las­sen. Und Frauen zu moti­vie­ren für das ein­zu­ste­hen an was sie glau­ben – und natür­lich für andere Frauen. Empower­ment ist essen­zi­ell um wei­ter­zu­kom­men.

Auf wel­che Weise hat das Stu­dium an der AMD Ihnen beim Über­gang in den Job gehol­fen und auf die jet­zige Arbeit vor­be­rei­tet?
Mein Stu­dium an der AMD hat mich rück­bli­ckend gese­hen super auf mei­nen jet­zi­gen Job vor­be­rei­tet, da es viel­fäl­tig und pra­xis­ori­en­tiert war (ich decke in mei­nem jet­zi­gen Job fast alle Berei­che ab, die wir in der AMD behan­delt haben: Schrei­ben, Sty­ling, Pro­duc­tion, Mar­ke­ting) – das war mir schon damals ganz ganz wich­tig, ich bin abso­lut kein Theo­re­ti­ker bin.

Rück­bli­ckend: Was bedeu­tet das Stu­dium an der AMD für Sie?
Ich habe mich durch die Viel­fäl­tig­keit des Stu­di­ums in einer Weise „gefun­den“. Es hat mir gezeigt, dass ich defi­ni­tiv ein prak­ti­scher Mensch bin (ich mag es gar nicht am Schreib­tisch zu sit­zen), der am glück­lichs­ten im Stu­dio oder am Set ist. Und dass mir Team­work, mensch­li­che Con­nec­tions und gute Vibes am Arbeits­platz wahn­sin­nig wich­tig sind.

Gibt es Preise oder Aus­zeich­nun­gen, die Sie nach Ihrem Stu­dium erhal­ten haben?
Noch nicht 😊

Gibt es etwas, dass Sie jun­gen Stu­die­ren­den gerne mit auf den Weg geben wür­den?
Sich vor allem bei prak­ti­schen Sachen wie Shoots usw zu enga­gie­ren und sich mit den Mit­wir­ken­den con­nec­ten. Sich ein­zu­brin­gen und viel zu fra­gen. Es ist nor­mal, dass einen nicht jedes Fach gleich stark begeis­tert und das ist völ­lig ok. Es ist wich­tig, sich die Dinge raus­zu­zie­hen, die einen per­sön­lich inter­es­sie­ren und sich hier beson­ders anzu­stren­gen – vor allem wenn man weiss, dass man spä­ter einen Job in der Rich­tung ergrei­fen möchte. Aus­ser­dem: Sich früh­zei­tig tolle Prak­tika zu sichern, und sich hier mög­lichst viel ein­brin­gen – man sollte ver­su­chen in Erin­ne­rung zu blei­ben, denn das kann spä­ter zu einem fes­ten Job füh­ren.