An wel­chem Pro­jekt / Job / Event arbei­ten Sie gerade? Erzäh­len Sie uns bitte etwas über Moti­va­tion und Inhalt.
Wir erstel­len gerade die nächste Aus­gabe, ein Spe­cial, das digi­tal und gedruckt statt­fin­det und zusätz­lich arbei­ten wir am opti­mier­ten Work­flow Print-Digi­tal. Ich finde es sehr wich­tig, dass Jour­na­lis­ten sich heut­zu­tage nicht mehr nur auf ein Medium beschrän­ken, son­dern dass sie Geschich­ten für jeden Kanal pro­du­zie­ren kön­nen, auf dem man heute den Leser erreicht: vom gedruck­ten Maga­zin über you­tube bis hin zu Pin­te­rest.

 

Auf wel­che Weise hat die Aus­bil­dung an der AMD Ihnen beim Über­gang in den Job gehol­fen und auf die jet­zige Arbeit vor­be­rei­tet?
Ich konnte viele Kon­takt in die Bran­che schlie­ßen, was beim Ein­tritt ins Berufs­le­ben sehr gehol­fen hat.

 

Rück­bli­ckend: Was bedeu­tet die Aus­bil­dung an der AMD für Sie?
Es war ein Aus­pro­bie­ren und Her­aus­fin­den, ob das, was man sich vor­stellt, auch wirk­lich zu einem passt. Der Pra­xis­be­zug, der an der AMD gege­ben ist, ist sehr wich­tig, um am Ende nicht ent­täuscht fest­zu­stel­len, dass der Arbeits­all­tag doch ganz anders ist, als man es in der Theo­rie viel­leicht ver­mit­telt bekam.

 

Gibt es Preise oder Aus­zeich­nun­gen, die Sie nach Ihrem Stu­dium erhal­ten haben?

  • "Best Relaunch 2013“ inner­halb des Bauer Ver­lags, als wir die Cos­mo­po­li­tan gerelauncht haben.
  • 2017 von Kress in die Gruppe der „Wich­tigs­ten Medi­en­ma­cher von mor­gen“ gewählt wor­den

 

Gibt es etwas, dass Sie jun­gen Stu­die­ren­den gerne mit auf den Weg geben wür­den?
Es ist kein Job, der in einer Kom­fort­zone pas­siert. Das war er nie und wird es nie sein – heute weni­ger denn je. Der Job des Jour­na­lis­ten hat sich mit der Digi­ta­li­sie­rung sehr ver­än­dert – und das Ende die­ses Wan­dels ist noch nicht abzu­se­hen. Man darf keine Angst vor Neuem und vor Unge­wis­sem haben, son­dern sollte neu­gie­rig und fle­xi­bel sein. Es ist ein Beruf für Mutige.