Sty­lis­ten wie Grace Cod­ding­ton, Carine Roit­feld oder Patri­cia Field prä­gen den Look von Maga­zi­nen, Fashion­brands, Fil­men und Serien. Warum sind Sty­lis­ten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so wich­tig gewor­den und tre­ten aus dem Schat­ten der Desi­gner her­aus?

Andrea Ket­te­rer, Chef­re­dak­teu­rin der Gla­mour, erklärt es so: „Sty­lis­ten defi­nie­ren Mode­mar­ken – frü­her gab es Dior, Cha­nel, Givenchy (… ) – wenige, aber stil­prä­gende Mode­häu­ser. Heute gibt es so unfass­bar viel mehr Mode­la­bels, dass die Abgren­zung schwie­ri­ger gewor­den ist. Die Masse an ähn­li­cher Mode zwingt die Fashion-Anbie­ter, sich deut­lich zu posi­tio­nie­ren. Und genau das ist die Her­aus­for­de­rung für den Sty­lis­ten.“

Was macht einen guten Sty­lis­ten aus? Wie wird man Sty­list? Wo recher­chie­ren Sty­lis­ten? Wel­che Metho­den, Tricks und Geheim­nisse haben sie? Dies und noch vie­les mehr kann man haut­nah im Sty­ling-Kurs an der AMD Aka­de­mie Mode & Design erfah­ren. Die Dozen­ten der AMD zei­gen in Theo­rie und Pra­xis, was ein gutes Foto aus­macht, wie man mit ein­fa­chen Mit­teln ein Per­so­nal Sty­ling umsetzt, wie ein Shoo­ting funk­tio­niert und wie letzt­lich eine per­sön­li­che Hand­schrift ent­steht. Die Sty­ling-Ergeb­nisse, die unter der fach­li­chen Anlei­tung der Dozen­ten ent­stan­den sind, kön­nen sich sehen las­sen.

Foto: Anto­nio Pru­dente, Hair & Make-up: Renata Traupe